Lesen, was dich im Leben weiterbringt

Hier geht es um interessante, inspirierende und spannende Typen, Themen und Kultur. Neue Sichtweisen, erweiterte Horizonte, aussergewöhnliche Gedanken und mutige Anstösse.

Steve’s Blog ist ein journalistisches Online-Magazin über Gott und die Welt für Menschen, die gerne lesen, was sie im Leben weiterbringt.

Genug ist genug - das Gebet des Agur

Wie Corona unser Leben verändern könnte

Nach dem ersten Schock und der Eingewöhnungszeit kommt jetzt die Zeit, wo wir uns zumindest an manche Maßnahmen gewöhnt haben und einen Teil des Kopfes wieder freibekommen, um nachzudenken. Nachzudenken darüber, was uns diese Krise lehrt. Nachzudenken darüber, wie wir weiterleben möchten. Nachzudenken darüber, worauf wir unsere Zukunft bauen wollen. Nachzudenken darüber, was wir aus der Zeit vor Corona in die Zeit nach Corona überhaupt mitnehmen möchten.

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Auf Wellen kannst du gehen

Mein Vater war Pastor und Seelsorger. Irgendwann hatte er die Nase voll, denn in der Kunst begegneten ihm immer nur dramatische Gemälde vom „sinkenden Petrus“. Das wollte er ändern. Und so beauftragte er einen Maler, die Szenerie mal so darzustellen wie sie auch war: Der „formerly known as sinkende Petrus“ geht an der Seite von Jesus auf dem Wasser.

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Veränderung geschieht im Gehen

Wie ein Pastor auf einer Trekking-Tour verändert wird

In sechs Tagen schuf Gott die Erde. Für die Veränderung eines Pastors brauchte er sieben Tage. Und die fanden ausgerechnet auf einer Trekking-Tour im Himalaya statt. Die Herzenswandlung geschah aber nicht durch Höhenkrankheit, sondern im Gegenteil: Pastor Platt wurde durch die Begegnung mit interessanten Menschen, einsamen Orten und fremden Bräuchen und Sitten neu geerdet. Mit jedem Schritt wurde ihm dabei mehr klar: Es muss sich was ändern! In seinem Leben, in der Welt und in der Art, wie „wir Menschen des Westens unseren Glauben leben“. Aber lies selbst:

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Überraschend andere Antworten eines Theologen

N.T. Wright über die Corona-Krise und Gott

 

Für die einen ist sie die Strafe für die Sünde der Menschheit. Für andere wiederum die beste Gelegenheit zu evangelisieren. Wieder andere sehen die Apokalypse aufziehen und andere zählen die Zeichen der Endzeit im Minutentakt und wissen genau, wohin es geht. Und die Theologen? Die waren in der Corona-Pandemie bisher auffallend schweigsam. N.T. Wright ändert das jetzt. Dabei kommt er zu unerwarteten, überraschenden Ergebnissen und Aussagen. Und zu kleinen Enttäuschungen für Endzeit-Propheten und Missions-Eiferer. Aber lies selbst:

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Nur ein wenig mehr Barmherzigkeit?

 

Christ sein in Corona-Zeiten (5)

 

Es gibt so vieles, was wir können, weil wir es gelernt haben: Sprechen, Schreiben, Schwimmen, Essen, die Schuhe zubinden. Barmherzig sein gehört leider nicht dazu, denn Barmherzigkeit müssen wir immer wieder neu üben. Und das gleich im doppelten Sinn.

4 einfache Wege, wo uns das gelingen sollte, findest du hier:

 

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Das wird ein Fest!

Christ sein in Corona-Zeiten (4)

 

Weihnachten 2020 – das etwas andere Fest. Am liebsten würde ich jetzt alle christlichen Querdenker, Mitläufer, Irrlichter, Corona-Leugner und Dr.-Rainer-Füllmich-Theorien-Verteiler ansprechen. Ist aber leider kontraproduktiv und hilft nicht wirklich weiter. Daher fühlt euch jetzt nur gemeinsam mit allen anderen angesprochen.

Dieses Weihnachtsfest ist etwas Besonderes. Denn Fakt ist, dass wir neben Corona ein ganz anderes Problem unter Christen haben. Man kann es mit einem Wort beschreiben: Spaltung.

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Eine Ecke übriglassen

 

Christ sein in Corona-Zeiten (3)

 

Wir kennen es aus den Vorjahren zur Weihnachtszeit – und in diesem Jahr wird es nicht anders sein: Es bleibt immer etwas übrig. Vom Braten, von den Geschenken, von der Netflix-Serie und vielem mehr. Bleibt aber nur für uns etwas übrig oder lassen wir auch für andere etwas übrig? Das wäre dann sogar ein biblisches Prinzip. Und das nicht nur zur Weihnachtszeit. Aber lies selbst:

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Was ist daran so schwer zu verstehen?

Christ sein in Corona-Zeiten (2)

Wenn die Toten so fern sind, dann bleiben sie anonym und gehen in der Masse unter. Wenn sie aber im Familien- und Bekanntenkreis sind, dann kommen wir ins Nachdenken. Was ist, wenn ich an der Reihe bin? Dazu ein paar pointiert formulierte Gedanken, die vor allem eins tun sollen: wachrütteln.

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„Wie weit reicht dein Licht?“

Christ sein in Corona-Zeiten (1)

In Krisenzeiten trennt sich die Spreu vom Weizen. Und so findet im Moment auch unter Christen eine deutliche Auslese statt. Um im Jargon der Jahreszeit zu bleiben: Lichter und Irrlichter. Warum das so ist und wie es besser geht, liest du hier:

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Erstaunliche Rücksicht auf ein Leben

Arno Backhaus - Der blödelnde Aktionskünstler und Straßenmissionar mal ganz anders

Er gehört zum Urgestein der christlichen Unterhaltungsszene in Deutschland. Kein Wunder, ist ja auch schon lange genug dabei: als die eine Hälfte von Arno & Andreas, als Straßenaktionskünstler und E-Fun-gelist, als Buchautor äußerst erfolgreicher Witzebücher, als Sänger und Liedermacher und Alleinunterhalter. Und als Betroffener von AD(H)S, das lange unentdeckt geblieben ist. Was dazu geführt hat, dass er die Vergangenheit eines Brandstifters, Schulabrechers, Diebes und Rabauken hatte. Daher ist seine Rücksicht geprägt von Lust und Frust. Aber lies selbst:

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