Lesen, was dich im Leben weiterbringt

Hier geht es um interessante, inspirierende und spannende Typen, Themen und Kultur. Neue Sichtweisen, erweiterte Horizonte, aussergewöhnliche Gedanken und mutige Anstösse.

Steve’s Blog ist ein journalistisches Online-Magazin über Gott und die Welt für Menschen, die gerne lesen, was sie im Leben weiterbringt.

Kindstod: Wo warst du, Gott, an diesem Montag?“

Es ist jetzt 25 Jahre her, dass ich das erste Mal in meinem Leben ein totes Kind in meinen Armen gehalten habe. Und das Schlimmste daran war, dass es mein eigenes war. Wo warst du Gott an diesem Montag? Ein Erlebnis, dass mein Gottesbild sehr stark verändert hat. Aber lies selbst …

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Gottes Nähe durch Musik spüren

Er ist einer der bekanntesten und profiliertesten Komponisten der neuen geistlichen Musik. Albert Freys Lieder werden seit Jahrzehnten über Kirchengrenzen hinweg gesungen. Evergreens wie „Anker in der Zeit“, „Für den König“, „Morgenstern“, „Gnade und Wahrheit“ oder auch „Herr, ich komme zu dir“ gehören ins Repertoire vieler Gottesdienste. Soeben ist Albert Freys neues Album erschienen: „Damit wir das Leben haben“. Und wie isses? Das liest du hier:

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Nächstenliebe: Warum die Armen sich nicht selbst helfen können

Die Krisen in der Welt bringen es einmal mehr zutage: Am meisten leiden diejenigen, die ohnehin nicht viel haben. Kein finanzielles Polster, keine Versicherungen, keine Krankenkasse, keine Arbeitslosenversicherung – kein Einkommen. Die Corona-Pandemie hat auch wieder die Ärmsten der Armen am härtesten getroffen. „Warum können sich die Armen eigentlich nicht selbst helfen?“, fragen sich viele. Die Antwort findest du in diesem Beitrag.

 

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Wert(h)volle Briefe auf historischem Boden

Jürgen Werth schreibt an Dietrich Bonhoeffer

 

Der eine Theologe, der andere Journalist. Der erste geboren 1906, der andere 1951. Da war der erste schon 6 Jahre tot, von den Nazis kurz vor Kriegsende des zweiten Weltkrieges im KZ Flossenbürg gehängt. Vorausgegangen waren Gefängnisaufenthalte in Berlin-Tegel, im KZ Buchenwald und dann die Verschleppung ins KZ Flossenbürg. In dieser Zeit hat der erste, der Theologe Dietrich Bonhoeffer, viele Briefe geschrieben, die später überwiegend in dem Buch „Widerstand und Ergebung“ veröffentlicht wurden. Der andere, der Journalist Jürgen Werth, hat nun einige davon aufgegriffen und sie beantwortet. Mit Abstand, mit völlig anderem Erfahrungshorizont, aber mit Sensibilität, Empathie und äußerst interessanten Botschaften aus unserer Welt.

 

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Warum wir Verschwörungstheoretiker lieben sollen

Jeder von uns kennt sie. Sie sind in unserer Verwandtschaft, im Freundeskreis oder sogar in unserer Kirche oder Gemeinde. Wir begegnen ihnen auf der Arbeitsstelle und vor allem in den Sozialen Medien. Was sie verbreiten klingt manchmal plausibel und meistens völlig abstrus. Wie sollen wir mit Verschwörungstheoretikern umgehen? Meine Antwort: sie verstehen und lieben!

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Genug ist genug - den Tod vor Augen

Sie ist an ihre äußerste Grenze gekommen, hat fast alles verloren. Ihr Mann ist gestorben und als allleinerziehende Mutter hat sie jetzt den Kampf aufgegeben. Was ist ihr Leben noch wert? Was ist ihr geblieben? Nicht viel. Und so hat sie einen Entschluss gefasst: Eine Mahlzeit wird sie noch zubereiten – für ihren kleinen Sohn und sich. Und dann gibt es nur noch eine Lösung: den Tod.

 

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Genug ist genug - das Gebet des Agur

Wie Corona unser Leben verändern könnte

Nach dem ersten Schock und der Eingewöhnungszeit kommt jetzt die Zeit, wo wir uns zumindest an manche Maßnahmen gewöhnt haben und einen Teil des Kopfes wieder freibekommen, um nachzudenken. Nachzudenken darüber, was uns diese Krise lehrt. Nachzudenken darüber, wie wir weiterleben möchten. Nachzudenken darüber, worauf wir unsere Zukunft bauen wollen. Nachzudenken darüber, was wir aus der Zeit vor Corona in die Zeit nach Corona überhaupt mitnehmen möchten.

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Was bleibt, wenn man nichts mehr hat?

Uganda: Lernen von den Armen

 

Viele von uns haben Sorgen. Zukunfts-Ängste machen sich breit. Wie wird es werden nach Corona? Werden wir so weiter leben können wie bisher? 

Das sind ernste Fragen, deren Beantwortung uns heute noch schwerfällt. Aber was dann?

In Uganda habe ich die Zwillinge Legion und Rogers und ihre Eltern Rydia und Fred kennen gelernt. Ihre Geschichte ist unglaublich und noch nie sind mir ärmere Menschen begegnet. Wer sie bis zum Ende liest, wird beeindruckt sein. Ich bin sehr beeindruckt.

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Corona-Zeiten sind Entdecker-Zeiten

Geht dir das auch langsam auf den Geist? Das Leben ist anders geworden. Und komische Worte stehen auf einmal im Raum: Kontakt-Sperre, Social-Distancing, Ausgangssperre, und selbst das Wort HOME bekommt auf einmal eine andere Bedeutung, selbst wenn es nicht mit OFFICE verknüpft wird. Manche von uns fragen sich, was eigentlich bleibt, wenn alles reduziert ist. Hier eine Idee: Zeit zum Entdecken, Zeit zum Nachdenken, Zeit für Neues.

 

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Überraschend, Merk-würdig und ehrlich

Buchvorstellung: Sachbuch

 

Jay ohne Gofi erklärt uns Gott

Für die einen ist er immer „der Fremde“ gewesen. Für andere ist er der „Kumpel“ oder auch ihr Freund. Wieder anderen kommt er immer dann gerade zurecht, wenn sie einen „Sündenbock“ brauchen. Und dann gibt es die, die ihn als Vater bezeichnen und behaupten, einen „besonders guten Draht“ zu ihm zu haben. Und jetzt kommt der hossa-talkende Gemeindepädagoge, Comedian und Autor Jakob „Jay“ Friedrichs und erzählt uns, dass Gott so ganz anders ist, als wir ihn normalerweise erwarten würden. Ganz nebenbei erklärt er, warum Ostern ein merk-würdiges Fest ist.

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