Themen

Wenn Hunger das Leben bestimmt
Ich sitze in diesem etwa 20 Quadratmeter großen Zelt hinter einer Blechfassade in einem von zwölf Flüchtlingslagern in der Nähe von Addis Abeba, Äthiopien. Etwa zehn Frauen und drei Männer haben mich in ihre Welt hineingenommen, die mir unbekannt ist. Das Nachbarzelt steht direkt nebenan, und durch die dünnen Zeltwände kann ich Bruchstücke der dort geführten Gespräche hören.
Das Evangelium der Hoffnung (2)
„Hoffnung haben“ - für viele Menschen ist das ein schwacher Begriff. Wenn nichts mehr übrig ist von den eigenen Vorstellungen, Kräften und Ideen, dann bleibt noch die Hoffnung. Echt jetzt? Ist Hoffnung nicht eher eine „treibende Kraft“, die befähigt, die Dinge komplett zu verändern? Aber lies selbst …

Das Evangelium der Hoffnung (1)
Immer mehr Menschen scheinen die Hoffnung zu verlieren. Darunter auch manche Christen, deren Evangelium von Hoffnung durchzogen und geprägt ist. „Es war jetzt einfach zu viel, was uns die Hoffnung genommen hat”, sagen sie. Echt jetzt? Gehen wir wieder neu der Hoffnung auf die Spur. Es gibt viel zu entdecken. Das Evangelium der Hoffnung (1): Welche Auswirkung unsere Einstellung auf unser Leben hat.
Warum Verbundenheit uns jetzt am meisten hilft
In Krisenzeiten fällt es vielen von schwer, eine Richtung zu sehen. Wohin läuft die Welt, wohin laufe ich? Wer sind meine Weggefährten auf dem Weg ins Nirgendwo? Habe ich überhaupt die richtigen Schuhe mitgenommen? Fragen über Fragen. Aber es gibt auch Antworten.

Worauf du dich verlassen kannst
Worauf können wir uns eigentlich noch verlassen, im Land der vielen Worte? Ein paar Gedanken dazu:
Den Mangel ausfüllen
Brüchige Nägel, trockene Haut, ausfallende Haare, immer schlapp, müde oder gereizt? Schwindel, Schlaflosigkeit, zuviel Stress? Das eigentliche Problem liegt woanders. Nämlich am zu wenig haben.

Jetzt brauche ich erstmal richtig Trost
Die Situation in der Welt legt sich langsam wie eine lähmende Glocke über unser Leben. Mir begegnen immer mehr Menschen, die nicht nur die Nase voll haben von Corona-Themen und -Maßnahmen, sondern immer mehr verstehen einfach die Welt nicht mehr. Ich glaube, was wir jetzt am meisten brauchen, ist Trost. Und neue Energie. Am besten beides! Mehr dazu hier:
Wie wir die Bibel putinisieren
In dieser verrückten Zeit hat Wladimir Putin am Freitag im großen Stadion in Moskau vor Zehntausenden Russen Jesus zitiert. Doch während wir sonst immer dankbar sind, wenn jede Art von A, B, oder C-Promis mal ein Bibelwort aufgreifen und wir gerne darüber sofort positiv berichten, blieb uns diesmal die Spucke weg.

Früher war (auch nicht) alles besser
Krieg in der Ukraine, Inflation in Rekordhöhen, Existenzängste, Zukunftssorgen , Pandemie rund um den Erdball — was ist bloß los in unserer Welt? Wie konnte es nur soweit kommen, wo doch bisher alles gut zu sein schien? Waren früher die Zeiten wirklich besser? Ein Trugschluss, wie diese Bestandsaufnahme deutlich macht:
Christsein in Krisenzeiten (15) Sie haben Jesus abgehängt. Gut verpackt in Altpapier eingerollt und in eine Kiste gelegt. Sie befürchten, er könnte Schaden nehmen, wenn der Krieg zu ihnen kommt. Gleiches haben sie auch mit Maria und einigen der Apostel gemacht. Sie werden ebenfalls weggepackt, vielleicht sogar vergraben unter Kellergewölben oder ins Ausland verschickt. Nicht aus Ignoranz, sondern aus Fürsorge. Sie möchten nicht, dass sie zu Schaden kommen.

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