Artikel mit dem Tag "Steve´s Blog"



Themen · 04. Juli 2020
Es ist jetzt 25 Jahre her, dass ich das erste Mal in meinem Leben ein totes Kind in meinen Armen gehalten habe. Und das Schlimmste daran war, dass es mein eigenes war. Wo warst du Gott an diesem Montag? Ein Erlebnis, dass mein Gottesbild sehr stark verändert hat. Aber lies selbst …

Themen · 12. Juni 2020
Die Krisen in der Welt bringen es einmal mehr zutage: Am meisten leiden diejenigen, die ohnehin nicht viel haben. Kein finanzielles Polster, keine Versicherungen, keine Krankenkasse, keine Arbeitslosenversicherung – kein Einkommen. Die Corona-Pandemie hat auch wieder die Ärmsten der Armen am härtesten getroffen. „Warum können sich die Armen eigentlich nicht selbst helfen?“, fragen sich viele. Die Antwort findest du in diesem Beitrag.

steve liest · 15. Mai 2020
Der eine Theologe, der andere Journalist. Der erste geboren 1906, der andere 1951. Da war der erste schon 6 Jahre tot, von den Nazis kurz vor Kriegsende des zweiten Weltkrieges im KZ Flossenbürg gehängt. Jürgen Werth wagt es, in einen Dialog zu treten, der so nie stattgefunden hat. Wie gelingt so etwas zwischen Menschen, die sich nie begegnet sind, und doch "eines Sinnes" zu sein? Ein Buch voller Spannungen und mit viel Entdeckungspotential.

Themen · 12. Mai 2020
Jeder von uns kennt sie. Sie sind in unserer Verwandtschaft, im Freundeskreis oder sogar in unserer Kirche oder Gemeinde. Wir begegnen ihnen auf der Arbeitsstelle und vor allem in den Sozialen Medien. Was sie verbreiten klingt manchmal plausibel und meistens völlig abstrus. Wie sollen wir mit Verschwörungstheoretikern umgehen? Meine Antwort: sie verstehen und lieben!

Themen · 07. Mai 2020
Sie ist an ihre äußerste Grenze gekommen, hat fast alles verloren. Ihr Mann ist gestorben und als allleinerziehende Mutter hat sie jetzt den Kampf aufgegeben. Was ist ihr Leben noch wert? Was ist ihr geblieben? Nicht viel. Und so hat sie einen Entschluss gefasst: Eine Mahlzeit wird sie noch zubereiten – für ihren kleinen Sohn und sich. Und dann gibt es nur noch eine Lösung: den Tod.

Themen · 28. April 2020
Nach dem ersten Schock und der Eingewöhnungszeit kommt jetzt die Zeit, wo wir uns zumindest an manche Maßnahmen gewöhnt haben und einen Teil des Kopfes wieder freibekommen, um nachzudenken. Nachzudenken darüber, was uns diese Krise lehrt. Nachzudenken darüber, wie wir weiterleben möchten. Nachzudenken darüber, worauf wir unsere Zukunft bauen wollen. Nachzudenken darüber, was wir aus der Zeit vor Corona in die Zeit nach Corona überhaupt mitnehmen möchten.

Typen · 27. April 2020
Viele von uns haben Sorgen. Zukunfts-Ängste machen sich breit. Wie wird es werden nach Corona? Werden wir so weiter leben können wie bisher? Verlieren wir unseren Job? Das sind ernste Fragen, deren Beantwortung uns heute noch schwerfällt. Aber was dann? In Uganda habe ich die Zwillinge Legion und Rogers und ihre Eltern Rydia und Fred kennen gelernt. Ihre Geschichte ist unglaublich und noch nie sind mir ärmere Menschen begegnet. Wer sie bis zum Ende liest, wird beeindruckt sein.

Themen · 13. April 2020
Geht dir das auch langsam auf den Geist? Das Leben ist anders geworden. Und komische Worte stehen auf einmal im Raum: Kontakt-Sperre, Social-Distancing, Ausgangssperre, und selbst das Wort HOME bekommt auf einmal eine andere Bedeutung, selbst wenn es nicht mit OFFICE verknüpft wird. Manche von uns fragen sich, was eigentlich bleibt, wenn alles reduziert ist. Hier eine Idee: Zeit zum Entdecken, Zeit zum Nachdenken, Zeit für Neues.

steve liest · 11. April 2020
Für die einen ist er immer „der Fremde“ gewesen. Für andere ist er der „Kumpel“ oder auch ihr Freund. Wieder anderen kommt er immer dann gerade zurecht, wenn sie einen „Sündenbock“ brauchen. Und dann gibt es die, die ihn als Vater bezeichnen und behaupten, einen „besonders guten Draht“ zu ihm zu haben. Und jetzt kommt der hossa-talkende Gemeindepädagoge, Comedian und Autor Jakob „Jay“ Friedrichs und erzählt uns, dass Gott so ganz anders ist.

Typen · 08. April 2020
Sein Name ist Dietrich. Ich habe ihn nie kennen gelernt – und trotzdem hat er mich immer fasziniert, wenn ich ihm begegnet bin. Als 13-jähriger zum ersten Mal. Er kam zu mir in einem sehr eingängigen Lied, das am Silvesterabend gesungen wurde: Von guten Mächten wunderbar geborgen. Viele Jahre später bin ich dorthin gefahren, wo er ermordet wurde. Und ich bin den langen Weg vom Bahnhof bis zum Eingangstor seines letzten kurzen Aufenthaltsortes gegangen.

Mehr anzeigen